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DRUCKER 1×1

Häufige Fehler bei Druckdaten – und wie du sie vermeidest

Immer wieder bekommen wir Druckdaten, die auf den ersten Blick gut aussehen, im Druck aber Probleme verursachen. Die gute Nachricht: Die meisten Fehler lassen sich mit ein paar einfachen Regeln vermeiden. Hier zeigen wir die häufigsten Stolperfallen – und wie ein Druckprodukt richtig aufgebaut wird.


Fehlender oder falscher Anschnitt

Beim Schneiden kann es minimal zu Abweichungen kommen.
Ohne Anschnitt entstehen unschöne weisse Ränder.

Unser Tipp:
Lege dein Dokument immer mit 3 mm Anschnitt an allen Seiten an. Wichtige Inhalte gehören nicht bis ganz an den Rand.


Zu geringe Bildauflösung

Bilder aus dem Internet oder Screenshots sind oft zu niedrig aufgelöst.

Unser Tipp:
Verwende Bilder mit 300 dpi im Endformat, damit sie im Druck scharf und hochwertig wirken.


Falscher Farbmodus

Farben am Bildschirm (RGB) unterscheiden sich vom Druck.

Unser Tipp:
Arbeite immer im CMYK-Farbmodus, damit die Farben im Druck möglichst genau wiedergegeben werden.


Sicherheitsabstand nicht eingehalten

Text oder Logos zu nah am Rand können angeschnitten wirken oder sogar verloren gehen.

Unser Tipp:
Halte einen Sicherheitsabstand von mindestens 5 mm zum Endformat ein.


Falsche Dateiformate

Word-, PowerPoint- oder offene Layout-Dateien sind keine druckfertigen Daten.

Unser Tipp:
Liefer deine Druckdaten als PDF, idealerweise PDF/X-4 oder PDF/X-1a.


Falsche Seitenanzahl bei Broschüren

Ein Klassiker: Die Broschüre lässt sich nicht korrekt binden.

Wichtig:
Bei Broschüren muss die Seitenanzahl immer durch 4 teilbar sein (z. B. 8, 12, 16 Seiten), damit sie richtig aufgeht.


Fazit

Sauber aufgebaute Druckdaten sparen Zeit, Kosten und Nachfragen – und sorgen für ein perfektes Druckergebnis.
Wenn du unsicher bist: Lieber einmal mehr nachfragen oder die Daten vorab prüfen lassen.