Unser Blog für den Dialog mit Ihnen

 

Kilbi-Dixie der Fröscheweid-Zunft Olten

Do 08.08.2013 11:41

Kilbi-Dixie der Fröscheweid-Zunft Olten


Kulturzentrum Schützi Olten
Schützenmatte
4600 Olten
www.schuetzi.ch

Beginn: 09. August 2013 20:00
Ende:    09. August 2013 23:59
Türöffnung: 20:00 

Die Fröscheweid-Zunft Olten feiert in diesem Jahr ihr 60 Jahre Jubiläum. Seit der Gründung im Jahre 1953 bereichert diese Zunft das Fasnachts-Leben in der Stadt Olten. Die Zunft ist auch durch das ganze Jahre aktiv. So gehört u.a. auch die Mitwirkung an der Oltner Kilbi zum Jahresprogramm.

In diesem Jubiläumsjahr beginnen die Kilbi-Aktivitäten bereits ein Tag früher. Im Festzelt neben dem Kulturzentrum Schützi wird am Vorabend zur Kilbi, Freitag, 9. August 2013, ab 20:00 Uhr ein Dixieland-Konzert mit der Little Town Jazzband Zofingen durchgeführt. Der Eintritt ist gratis. Die Festwirtschaft wird von den Mitgliedern der Fröscheweid-Zunft geführt.

 

Erwähnung im DirectNews der Post

Mi 27.03.2013 12:54

Immer wieder für eine Überraschung gut

Sich immer wieder neu erfinden - mit unternehmerischer Leidenschaft und aus Spass am Genuss - das machen Louis Bischofberger und seine Frau Mimi. Seit 1990 führen sie zusammen den Gasthof Kreuz in Egerkingen. Seit einigen Jahren realisiert die Impress Spiegel AG die Direct Mailings des Gasthofs Kreuz  und setzt all die kreativen Ergüsse des Kreuz-Teams unter der Leitung von Louis und Mimi Bischofberger in gedruckter und elektronischer Form um. Nun hat es das Kreuz sogar in die Zeitschrift DirectNews der Post geschafft.

Danke Louis, darauf sind wir gemeinsam stolz!


Bericht im DirectNews 1/2013



Kommentare (0)

Schneesturm oder Sternenstaub?

Do 06.12.2012 14:19
Autor: Impress Spiegel AG

Geschätzte Geschäftspartner


Noch ein paar Tage trennen uns vom offiziellen Ende des Maya-Kalenders am 21. Dezember 2012. Worauf bewegen wir uns zu: Chaos und Zerstörung, Ende oder Neuanfang? Oder steht uns vielleicht doch nur ein ganz gewöhnlicher und geruhsamer Jahreswechsel bevor?


Nun ja, das mit dem Weltuntergang ist so eine Sache, welche auch die naturverbundenen Mayas wohl kaum als realistisch eingeschätzt haben. Viel mehr spricht man in der Auslegung der Prophezeihung aber von Veränderung und Auflösung alt hergebrachter und zukunftsunfähiger Strukturen.
Zumindest in dieser Richtung lagen die Mayas mit ihren Prophezeihungen absolut richtig. Das Jahr 2012 ist geprägt von Krisen, Kriegen und Katastrophen, geopolitischen und wirtschaftlichen Achterbahnfahrten, Umstürzen und Enthüllungen, dass es uns Angst und Bang wird. Ist das Glas aber nun halb leer oder halb voll?

Krisen sind immer auch Chancen für positive Veränderungen. Schon die alten Nordmänner haben Ragnarök, den Weltuntergang als Endkampf zwischen den nordischen Göttern und dem Riesenvolk geschildert, bei dem alles Leben ausgelöscht wurde, dann aber die Nachkommen der Götter aus Hel, der Unterwelt, gestiegen sind, um eine glückliche, neue Welt zu schaffen. Oder denken wir an Jesus, der am 3. Tag von den Toten auferstanden ist. Analog dazu ein weiteres Bildnis: Phönix aus der Asche. Religionsliteratur, Sagen und Legenden sind voll solcher Beispiele.

Ein ganz reales Beispiel dafür ist der Sturm Sandy, dessen Auswirkungen die amerikanische Regierung endlich dazu zwingt, Druck auf die Energiefirmen zu machen, an der Ostküste eine zeitgemässe Energieversorgung aufzubauen, nachdem sie diese über Jahrzehnte marodieren liessen. Oder denken wir an den Druck von Europa und der USA auf unser Schweizer Bankensystem. Die erzwungene Weissgeld-Strategie führt zum Abfluss europäischer und amerikanischer Schwarzgelder nach Asien und dadurch kurzfristig zu starken Stellenabbau in der Schweiz wie auch weltweit. Im Gegenzug dazu wird sich die Schweiz aber langfristig positiv positionieren können für neuen Geldzufluss aus Asien und Ländern, die auf die Tugenden der Schweizer Banken setzen.

Natürlich, Krisen schmerzen und verlangen Opfer. Persönliche Schicksale sind damit verbunden. Jeden von uns kann es treffen. Das war aber immer so und wird immer so bleiben. Der Blick aus der Distanz verändert das Bild jedoch und zeigt uns, dass Krisen meist regulierend wirken und Konstellationen verändern. Neues kann entstehen, wo Altes schon lange weichen sollte. Dinge erhalten wieder Chancen, die viel zu lange mut- und chancenlos waren.


Wie auch immer: Für uns war das Jahr ein weiterer Tanz zwischen Schneesturm – der Strukturkrise in der Printbranche – und Sternenstaub – der Innovation in der Entwicklung moderner Kommunikationsmittel und Kampagnen.

Wir haben uns all den Herausforderungen gestellt und stehen jetzt, am Ende des Jahres selbstbewusst da, gestärkt durch all die Chancen, die sich für uns ergeben haben.

Die eine oder andere graue Strähne oder neue Falte im Gesicht - gut sichtbar auf den Fotos der aktuell verschickten Weihnachtskarte - hat sich dadurch ergeben. Aber Sie wissen es ja inzwischen. Wir lieben die Herausforderung, im täglichen Einsatz eindrucksvolle Resultate zu liefern und danken Ihnen einmal mehr, Ihr Vertrauen zu geniessen.

Sollte sich die Welt also am 21. Dezember nicht zu Sternenstaub auflösen, freuen wir uns, von Ihnen auch im nächsten Jahr viele Chancen zu erhalten, unsere gesteckten Entwicklungs- und Gewinnziele zu erreichen.

Bis dahin wünschen wir Ihnen genussvolle und geruhsamen Festtage und einen tollen Rutsch in 2013.

 

Und hier noch ein kleiner Augen- und Ohrenschmaus von unserem Team!

Making of - Schneesturm oder Sternenstaub

Making of - Schneesturm oder Sternenstaub auf YouTube 

Zu der Bildgalerie 

Kommentare (0)
Seite 1  2  3  4  5  6  7  8  9

BLOG

25.08.2017

Jazz in Olten  mehr...

11.07.2017

Druckveredelung  mehr...

31.03.2016

Bericht im aktuellen Dossier Publishing Innovations von m-k.ch  mehr...

MEDIA LINKS

RSS News
RSS Blog
RSS Referenzen
facebook

Created by mosaiq - Umsetzung: apload GmbH